03017namaa2200469uu 4500001001000000003000600010005001700016006001900033007001500052008004100067020002700108020001800135024003900153040001700192041000800209042000700217072001500224072001500239072001500254720002300269245010100292260003000393300002200423336002600445337002600471338003600497506005100533520160000584540006302184546001102247650002702258650002202285650002002307653001902327653001402346653001202360653001202372653001202384793001802396856011602414999001702530doab84233oapen20260305123950.0m o d cr|mn|---annan220619s2020 xx |||||o ||| 0|ger d a/doi.org/10.30819/5190 a97838325519027 ahttps://doi.org/10.30819/51902doi aoapencoapen0 ager adc 7aJN2bicssc 7aPH2bicssc 7aRB2bicssc1 aBliesmer, Kai4aut00aPhysik der Küste für außerschulische LernortebEine Didaktische Rekonstruktion (Volume 306) bLogos Verlag Berlinc2020 a1 online resource atextbtxt2rdacontent acomputerbc2rdamedia aonline resourcebcr2rdacarrier0 aFree-to-readfUnrestricted online access2star aDie in den vergangenen Jahren zahlreich entstandenen außerschulischen Lernorte an der deutschen Wattenmeerküste sind Ausdruck einer Differenzierung der dortigen Bildungslandschaft, in der schulisches durch non-formales Lernen im regionalen Kontext ergänzt wird. Die außerschulischen Lernorte zeichnet aus, dass sie ihren Besucherinnen und Besuchern Primärerfahrungen bieten, um die außergewöhnliche Dynamik und Sensitivität des Wattenmeeres zu verdeutlichen. Allerdings schöpfen die Lernorte ihr Potenzial für das außerschulische Physiklernen nicht aus, denn obwohl insbesondere Strömungen und Strukturbildungen (z. B. Rippel, Dünen und Priele) das Erscheinungsbild des Wattenmeers prägen und dessen Dynamik repräsentieren, werden in den Bildungsangeboten bisher fast ausschließlich biologische Inhalte behandelt. Deshalb ist physikdidaktische Forschungs- und Entwicklungsarbeit nötig, die durch eine Didaktische Rekonstruktion von Strömungen und Strukturbildungen geleistet wird. Hierzu gehört zunächst eine fachliche Klärung. Im Anschluss werden Lernendenvorstellungen untersucht, indem problemzentrierte Interviews entlang von Realexperimenten durchgeführt und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterworfen werden. Auf Basis des Vergleichs zwischen fachlicher Sicht und Lernendensicht gilt es sodann, Bausteine für didaktische Strukturierungen zu entwickeln. Diese Bausteine werden schließlich eingesetzt, um gemeinsam mit den Lernortbetreibenden Bildungsangebote zu entwickeln, die auch physikalische Zusammenhänge zur Küstendynamik explizieren. aAll rights reserveduhttp://oapen.org/content/about-rights aGerman 7aEarth sciences2bicssc 7aEducation2bicssc 7aPhysics2bicssc aEarth Sciences aEducation aPhysics aScience aScience0 aDOAB Library.40uhttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/8423370zFree-to-read: DOAB: description of the publication c93005d93005